Erfolgsgeschichte · Villa Bulfon, Velden
So romantisch kann Self Ordering sein
Bestellen vom Daybed am Wörthersee – ohne aufstehen, ohne winken, ohne warten. Wie der Rosé Beach seinen Strandservice mit servier.bar neu aufgestellt hat.
Alte Bäume werfen Schatten auf den Rasen. Vorne glitzert der See, zwei Schwäne stapfen über die Wiese, irgendwo klirren Gläser. Du hast Lust auf einen Spritz – und musst dafür weder aufstehen noch warten, bis jemand vorbeikommt.
Genau so fühlt sich Self Ordering am Rosé Beach der Villa Bulfon in Velden am Wörthersee an. Handy raus, QR-Code am Daybed scannen, bestellen, zurücklehnen. Wie das im Alltag läuft, hat uns Pia von der Villa Bulfon erzählt.
Ein Strand, an dem Service zählt
Die Villa Bulfon ist kein gewöhnliches Strandbad. Historische Villa, Seerestaurant Rosé, Daybeds direkt am Wasser, Saisonkarten für Stammgäste – hier erwarten Gäste Service auf hohem Niveau. Und zwar genau dort, wo sie liegen.
Die Herausforderung kennt jeder Beach-Betrieb: Der Service läuft von der Bar bis in die letzte Reihe und zurück, an heißen Tagen dutzende Male pro Stunde. Jede Bestellung bedeutet mindestens zwei Wege – einen zum Aufnehmen, einen zum Bringen. Genau den ersten spart servier.bar ein.
- Betrieb
- Villa Bulfon & Seerestaurant Rosé, Velden am Wörthersee
- Einsatzbereich
- Rosé Beach – Daybeds und Handtuchbereich
- Kassensystem
- TiPOS
- Kassenpartner
- ELBE GmbH, Villach
Was sich im Alltag verändert hat
Wir haben gefragt, was der größte Mehrwert ist. Die Antwort kam ohne Umschweife:
„Die größte Erleichterung ist die Zeitersparnis im Service. Durch die schnelle und unkomplizierte Bestellung werden unsere Mitarbeiter entlastet und gleichzeitig Wege eingespart.“
Eingesetzt wird servier.bar vor allem draußen am Wasser – für Speisen und Getränke direkt am Platz:
„Wir nutzen servier.bar vor allem für die Bestellaufnahme von Speisen und Getränken am Beach. Dadurch können Bestellungen direkt vor Ort schnell und unkompliziert aufgenommen und weitergeleitet werden.“
Übersetzt heißt das: Das Team sammelt keine Bestellungen mehr ein, sondern serviert sie nur noch. Weniger Laufwege, weniger Rückfragen – mehr Zeit für das, was Gäste tatsächlich als Service wahrnehmen.
Nahtlos in TiPOS – dank starkem Partner vor Ort
Jede Bestellung landet direkt in der bestehenden Kasse – ohne Abtippen, ohne zweites System. Möglich macht das unsere Partnerschaft mit der ELBE GmbH aus Villach, dem Kassenhändler der Villa Bulfon. ELBE betreut seit über 35 Jahren Gastronomie, Hotellerie und Handel in Kärnten und kennt TiPOS bis in die letzte Einstellung.
Ehrlich gesagt lief der Start trotzdem nicht ganz ohne Hürden:
„Nach anfänglichen Herausforderungen bei der Integration konnte uns der Support schnell weiterhelfen und die Probleme rasch lösen. Mittlerweile funktioniert das Zusammenspiel mit unserer TiPOS-Kasse einwandfrei.“
Genau dafür gibt es das Dreieck aus Kassensystem, Kassenhändler und Betrieb. ELBE kennt die Kassenkonfiguration, wir kennen unser System, und die Villa Bulfon weiß am besten, wie ihr Beach-Service wirklich läuft. Statt Tickets hin- und herzuschieben, haben wir zu dritt an einem Tisch gesessen: Artikelstämme, Steuersätze und Druckerziele auf die tatsächlichen Abläufe vor Ort angepasst – eine eigene Beach-Karte getrennt vom Restaurant, Bons genau dorthin, wo sie gebraucht werden.
Das Ergebnis ist ein Onboarding, das sich an den lokalen Bedürfnissen des Betriebs orientiert statt an dem, was ein System von der Stange hergibt. Und ein Ansprechpartner in der Region, der auch in der Hochsaison erreichbar ist.
Der Ablauf am Daybed
Vom QR-Code zur Bestätigung in unter einer Minute
Sechs Schritte, ein Handy, kein Wartezimmer-Gefühl – so läuft eine Bestellung am Rosé Beach aus Gästesicht ab.
QR-Code am Platz scannen
Die Karte öffnet sich im Browser – ohne App, ohne Anmeldung. Der Platz ist sofort erkannt: „Du befindest dich an Tisch 810.“
Eigene Beach-Karte durchstöbern
Getränke, Beach Snacks, Smoothies und Früchte, Speisen – am Strand gilt eine eigene Karte, unabhängig vom Restaurant. Mit Bildern und vollständigen Beschreibungen.
In den Warenkorb legen
Mengen anpassen, Rabattcode einlösen, alles auf einen Blick. Der Warenkorb bleibt beim Stöbern sichtbar.
Namen hinterlegen
„Für wen ist die Bestellung?“ – am Daybed liegen oft mehrere Gäste. Der Name landet auf dem Bon, und das Team weiß beim Servieren sofort, wem was gehört.
Zahlungspflichtig bestellen
Bezahlt wird direkt digital. Die Bestellung geht in die TiPOS-Kasse und in die Zubereitung – ohne Zwischenschritt.
Bestätigung mit Status
Bestellnummer, Uhrzeit, Platz und Status in Echtzeit – dazu der Satz, auf den es ankommt: „Wir bringen deine Bestellung zu dir an Tisch 810.“
Self Ordering heißt nicht weniger Service
Am Rosé Beach heißt es: mehr Zeit für den See, weniger Warten auf die Karte. Der Gast bleibt liegen, das Team bleibt am Gast – und der Weg dazwischen fällt einfach weg.
Weite Wege, volle Terrasse, zu wenig Hände?
Ob Beach Club, Strandbad, Biergarten oder Hotelterrasse – wir zeigen dir in einer kurzen Demo, wie servier.bar bei dir aussehen würde. Inklusive Anbindung an deine bestehende Kasse.
Fotos und Videomaterial: Villa Bulfon, Velden am Wörthersee – mit freundlicher Genehmigung. Mehr vom Strand gibt es auf Instagram unter @seerestaurant_rose und @villa_bulfon_. Kassensystem und Betreuung vor Ort: ELBE GmbH, Villach. Zur Location: villabulfon.at




